Unfallversicherung

Sichert finanzielle Unterstützung bei unfallbedingter Invalidität

Leistet 24 Stunden Schutz weltweit – auch außerhalb der Arbeitszeit

Umfangreicher Versicherungsschutz bereits ab einem Monatsbeitrag von 4,80 EUR.

Unfallversicherung für Privatpersonen

Die private Unfallversicherung kann die Berufsunfähigkeitsversicherung nicht ersetzen, bietet sich jedoch sehr gut als Ergänzung an. Zwar leistet die Unfallversicherung, wie schon der Name besagt, nur bei Unfällen, dafür wird im Schadensfall die vereinbarte Invaliditätssumme in Kapitalform gezahlt. Damit können finanzielle Engpässe, welche sich nach einem Unfall ergeben können, besser aufgefangen werden.

Da statistisch nachweisbar die meisten Unfälle im Haushalt bzw. in der Freizeit passieren, schließt die private Unfallversicherung die Lücke zur gesetzlichen Unfallversicherung. Ein Unfall wird definiert als „plötzlich, von außen, unfreiwillig und auf den Körper einwirkendes Ereignis".

Sinnvoll ergänzt werden kann die vereinbarte Invaliditätssumme durch weitere Bausteine wie z.B. einer sogenannten „Progressionsstaffel“, welche besonders bei schweren Invaliditätsgraden für eine höhere und bedarfsgerechte Entschädigung sorgt. Weitere Ergänzungen können auch die sog. „Unfallrente“ sein, welche ab einem Invaliditätsgrad z.B. ab 50 % eine zusätzliche lebenslange Rentenzahlung garantiert.

Familien erhalten im Rahmen einer Familienversicherung attraktive Nachlässe, besonders günstig ist der Versicherungsschutz für Kinder.

Vorteile der privaten Unfallversicherung

Weltweiter Schutz rund um die Uhr

Inklusivleistungen wie z.B. Unfälle, die durch Schlaganfall oder Herzinfarkt verursacht werden oder bei Unfällen durch erhöhte Kraftanstrengungen sowie bei Zeckenbissen

Sofortleistung z.B. bei Knochenbrüchen

Unfallbedingte kosmetische Operationen z.B. in Höhe von 10.000 EUR

Reha-Beihilfen bei Reha-Maßnahmen

Serviceleistungen wie z.B. Bergungskosten bei Rettungseinsätzen

Leistungsplus durch Progressionsstaffeln: bei Unfällen mit besonders schweren Folgen ist oft eine höhere finanzielle

Schadenbeispiel aus der Praxis

Bei einem Sportunfall verliert ein 35jähriger Familienvater die vollständige Sehkraft an einem Auge. Da es sich um einen Freizeitunfall handelte, kommt die gesetzliche Unfallversicherung nicht für die finanziellen Unfallfolgen auf. Gemäß der sog. „Gliedertaxe“ in der privaten Unfallversicherung wird der Verlust eines Auges mit einer 50 %igen Invalidität beziffert.

Der Geschädigte erhielt von seiner privaten Unfallversicherung folgende Leistungen:
Aus der vereinbarten Invaliditätssumme in Höhe von 100.000 EUR (mit einer Progressionsstaffel von 500 %) werden vertragsgemäß 150.000 EUR bezahlt, welche der Geschädigte z. B. für eine Umschulung verwenden kann.
Die mitversicherte Unfallrente in Höhe von 1.000 EUR wird aufgrund des erreichten Invaliditätsgrades in Höhe von mind. 50 % beim Verlust eines Auges lebenslang an den Geschädigten ausbe-zahlt. Ggf. können diese 1.000 EUR zum Ausgleich von etwaigen Gehaltseinbußen eingesetzt werden.

Wer sollte eine private Unfallversicherung abschließen?

Grundsätzlich ist die private Unfallversicherung für jeden geeignet, da die gesetzliche Unfallversicherung nur im Berufsleben schützt, nicht jedoch zuhause, in der Freizeit, beim Sport oder im Urlaub.

Besonders Kinder sind in Ihrer Freizeit zahlreichen Gefahren ausgesetzt, hier bieten sich die günstigen Leistungen der speziellen Kinderunfallversicherungen an.

Selbständige sind oft nicht gesetzlich rentenversichert, weshalb hier keine Ansprüche auf Erwerbsminderungs-bzw. Berufsunfähigkeitsrente bestehen. Die gewerbliche Unfallversicherung (Gruppenunfall-Versicherung) ermöglicht sehr günstige Beiträge in Kombination mit einem hohen Leistungsumfang. Zudem sind die Beiträge auch noch steuerlich absetzbar.

Berufsanfänger erhalten bei Invalidität nur in begrenzten Ausnahmefällen Leistungen durch den Gesetzgeber, da die erforderlichen Wartezeiten noch nicht erfüllt sind.

Hausfrauen und Rentner sind gar nicht gesetzlich unfallversichert und können diesen Status i.d.R. nur durch eine private Unfallversicherung verbessern.

Alternativen zur privaten Unfallversicherung

Dread Disease

Grundfähigkeiten-Rente

TIPP

Auch Zeckenbisse sind in der Unfallversicherung als Risiko mitversichert. Dies ist nur eines von vielen Highlights bei den neuen Unfallversicherungstarifen

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Versicherungsmakler mit einer Erlaubnis nach § 34d Absatz 1 der Gewerbeordnung. (GewO)

Gemeinsame Registerstelle nach § 11 a Abs. 1 GewO:

Vermittlerregisternummer: D-C80P-R9XU8-31 Versicherungsvermittlung:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V.
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: 0180 600 58 50
(Festnetzpreis 0,20 Euro/Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 Euro/Anruf)
www.vermittlerregister.info

Zuständige Registrierungsbehörde:

IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Romäusring 4 78050 Villingen-Schwenningen Telefon: 077221 922-0 Telefax: 07721 922-166 E-Mail: info@vs.ihk.de Webseite: www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de

Offenlegung direkter oder indirekter Beteiligungen über 10% an Versicherungsunternehmen oder von Versicherungsunternehmen am Kapital des Versicherungsvermittlers über 10%:

Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de