Stationäre Zusatzversicherung

freie Krankenhauswahl

Chefarztwahl

Ein- oder Zweibett- statt Mehrbettzimmer

Stationäre Zusatzversicherung

Eine stationäre Krankenzusatzversicherung deckt die Unterbringung des Patienten im Ein- oder Zweibettzimmer ab. Zu den Regelleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehört nur die Unterbringung im Mehrbettzimmer (oft noch in Form des Dreibettzimmers). Wer im Krankenhaus ungestört möglichst bald gesund werden möchte, entscheidet sich für die Versorgung im Ein- oder Zweibettzimmer. Hier kann der Patient die für seine Genesung angeratenen Wahlleistungen erhalten, welche die Klinik direkt mit dem Krankenversicherer abwickelt.

Neben der bequemeren Unterbringung liegen die weiteren Vorteile der stationären Zusatz-Versicherung in der freien Krankenhauswahl und der privatärztlichen Behandlung (auf Wunsch auch durch den Chefarzt). Erforderliche höhere diagnostische Maßnahmen, welche die gesetzliche Kasse nicht übernimmt, werden vom Anbieter der stationären Zusatzversicherung getragen und reißen somit kein Loch in die Kasse des Patienten.

Vorteile der stationären Zusatzversicherung

Je nach Krankheitsbild kann sich der Patient die passende Klinik selbst aussuchen (je nach Tarif auch im Ausland)

privatärztliche Behandlung in der Klinik mit allen diagnostisch erforderlichen Maßnahmen (auch wenn diese über das 3,5fache des Höchstsatzes der Gebührenordnung für Ärzte hinausgehen sollten)

Angenehmere Atmosphäre im Ein- oder Zweibettzimmer kann den Heilungs- und Genesungsprozess beschleunigen

günstige Beiträge in jungen Jahren bleiben relativ stabil und somit auch im Alter kalkulierbar

ambulante Operationen sind erstattungsfähig, auch die präventive medizinische Nachversorgung

Rooming-in mit Kindern (meist für Kinder bis 12 Jahre): ein Elternteil kann in der Klinik beim Kind über Nacht bleiben.

Nachteile

Keine, es sei denn, man wartet zu lange mit dem Abschluss, denn mit zunehmendem Alter nehmen die Risiken für Erkrankungen, die auch einen stationären Aufenthalt verursachen können, deutlich zu. Die Empfehlung lautet deshalb, bereits in jungen Jahren (auch schon als Kind) an den Versicherungsschutz für stationäre Klinikbehandlungen zu denken.

Was macht den Abschluss einer stationären Zusatzversicherung sinnvoll?

Wehwehchen kommen oft unverhofft – sei es nach Unfällen oder durch Krankheiten, die sich mit zunehmendem Alter nicht völlig vermeiden lassen. Im Vorteil sind dann jene, die bereits mit jungen Jahren den Weitblick hatten, für eine Besserstellung im stationären Behandlungsfall zu sorgen. Dabei geht es gar nicht um die gern bemühte „Zweiklassenmedizin“. Jeder muss es mit sich selbst ausmachen, ob er das Risiko eingeht, sich im Schadenfall die Besserstellung bei der Behandlung leisten zu wollen oder nicht. Da Unfälle oder Krankheiten nicht planbar sind, reicht der Griff in die Haushaltskasse oder das Sparbuch im Leistungsfall jedoch in der Regel nicht aus. Wichtig ist, frühzeitig an den Abschluss zu denken, um mit möglichst niedrigen Anfangsbeiträgen zu starten.

TIPP

Schließen Sie eine stationäre Zusatzversicherung möglichst frühzeitig ab. Dies lohnt sich langfristig immer. Wir zeigen Ihnen, warum das so ist.

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Der Versicherungsvermittler hält keine unmittelbare oder mittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals an einem Versicherungsunternehmen.

Ein Versicherungsunternehmen hält keine mittelbare oder unmittelbare Beteiligung von mehr als 10 % der Stimmrechte oder des Kapitals am Versicherungsvermittler.

Anschriften der Schlichtungsstellen:

Versicherungsombudsmann e.V.
Postfach 08 06 32
10006 Berlin

Tel.: 0800 3696000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 0800 3699000 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Internet: www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann für die Private Kranken- und Pflegeversicherung
Postfach 06 02 22
10052 Berlin

Tel.: 0800 2550444 (kostenfrei aus deutschen Telefonnetzen)
Fax: 030 20458931
Internet: www.pkv-ombudsmann.de